ein gelungener Anfang
Die polnische Stiftung organisierte, gemeinsam mit dem deutschen Förderverein, für Sonnabend, den 17. November 2007, einen Arbeitseinsatz in der Gubiner Stadt- und Hauptkirche, von 8-12 Uhr.
Pünktlich gegen 8 Uhr nahmen die Freiwilligen die Arbeit auf.
Ziel des Arbeitseinsatzes war es, in der veranschlagten Zeit 2 LKW-Anhänger Schutt und Geröll aus dem Innern, per Schubkarre, herauszufahren und auf dem Hänger zu verladen. Im Rahmen dieser Arbeiten erfolgte gleichzeitig eine Aussortierung noch gut erhaltener Steine.
Die deutschen Freiwilligen Axel Scherler (SPD), Diethelm Pagel (Die Linke), Günter Quiel (SPD) und Irmgard SChneider (Bündnis für Guben) sortierten Steine aus und schaufelten Schutt und Geröll. Frau Lydia Schwarz (Mitglied im Förderverein) und ihr Vater Reinhard (Gubener Zahnarzt) und die Vertreter der BSG fuhren, unter der bewährten Anleitung von Herrn Küpper, Schutt und Geröll insbesondere aus der rechten 3. Niesche. Manfred Seidel, Jakub Bartczak und Marcin Gierstun sicherten die z.Z. im Freien liegenden Skulpturen und Grabplattenreste. Mama Gierstun versorgte die Freiwilligen mit Kaffee, Tee und Gebäck.
Der Arbeitseinsatz bestätigte ein weiteres Mal, zu welchen Leistungen die Gubener und Gubiner Bürger in der Lage sind, wenn Sie gemeinsam Ziele angehen. Alle Teilnehmer waren sich einig, dass es weitere Arbeitseinsätze geben wird.
Lausitzer Rundschau vom 16. November 2007